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Unsere bisherigen Veranstaltungen Gernot Kulis "Kulisionen" (13.10.2011) „Kulisionen“ mit GERNOT
KULIS
„Gemeindebau – 4 Uhr früh“ mit ERWIN STEINHAUER und OÖ
Concertschrammeln
„Schlagerschlachtung“ mit OLIVER BAIER
Dienstag, 16.11. und Mittwoch 17.11.2010 FoRUM „2 Musterknaben“ mit VIKTOR GERNOT & MICHAEL
NIAVARANI
Heimspiel
und CD-Präsentation von
„Gib dem Model Zucker“ mit Nina Hartmann – TIROL-PREMIERE
Nina Hartmann gab anlässlich der Tirol-Premiere ihres Kabaretts der TT ein Interview – hier nachzulesen. Ein Video ist auch dabei!!!!
„Àodìlì“ mit Thomas Maurer An diesem Abend haben wir viel gelacht und auch gelernt. Wussten Sie z.B., dass die Oberösterreichische Landeshymne, die einzige Landeshymne in Österreich ist, deren Text im Dialekt ist („Hoamatland, Hoamatland! han dih so gern. Wiar a Kinderl sein Muader, A'Hünderl sein'Herrn. …), Oder was sind Gugascheckn? Noch nie gehört? Natürlich Sommersprossen auf Chinesisch - pardon natürlich Mühlviertlerisch. Und übrigens: Àodìlì' ist Chinesisch und bedeutet Österreich.
„Schlagerschlachtung“ mit Oliver Baier ACHTUNG: Dieser humorvollen Abend hat unseren Radiokonsum nachhaltig beeinflusst!
Wir alle kennen
sie - die Hits wie „Theo, wir fahren nach Lodz“, „Mendocino“ oder „Ein Bett
im Kornfeld“. Aber Oliver Baier zeigte uns eine neue und humorvolle Facette
dieser Lieder. Wir mussten Tränen lachend erkennen, dass wir eigentlich die
Texte dieser Songs noch nie richtig wahrgenommen haben.
Mittwoch, 9.12. und Donnerstag, 10.12.2009 FoRUM „Winterwonderland“ mit Viktor Gernot & His Best Friends Viktor Gernot swingte, scherzte und kündigte ein Wiedersehen gemeinsam mit Michael Niavarani an.
Mit einem Konzert des Kabarettisten und ehemaligen Musical-Stars Viktor Gernot startete RUMHÄNGEN in sein fünftes Kulturjahr am Rande der Stadt. Gernot, inzwischen Stammgast in Rum, fühlte sich im FoRum wie immer wohl und swingte vor knapp 900 Zuschauern. Die unverwechselbaren Arrangements amerikanischer Weihnachtsklassiker lebten einerseits von Gernots Stimme und Humor, andererseits von seiner Band, „His best friends“. Thomas Faulhammer am Saxophon, Aaron Wonesch am Keyboard, Peter Haberfellner an der Gitarre, Wolfgang Fellinger am Schlagzeug und Thomas Strobl am Bass zeigten, warum sie zu den gefragtesten Musikern Österreichs zählen.
Lesung „Rund um den Wein“ WOLFGANG BÖCK begeisterte das Rumer Publikum
Mit seiner Lesung "Rund um den Wein" begeisterte Wolfgang Böck an diesem Abend das ins FoRum gekommene Publikum. Jeder kennt den Romy-Gewinner
Wolfgang Böck als Kult-Kommissar Trautmann aus Film und Fernsehen. Diesmal
zeigte er sich von einer neuen Seite. Der Schauspieler und Intendant las an
diesem Abend amüsante Texte „Rund um den Wein“ unter anderem von Gotthold
Ephraim Lessing, Charles Baudelaire bis Roland Neuwirt und Erich Sedlak. Sonntag, 20.09.2009 FoRUM Rum
2009 Den Auftakt der Findling-Konzerte im Herbst bildete wieder das traditionelle Konzert in Rum. Mit acht neuen Liedern und natürlich mit einem Querschnitt aus den bereits bekannten Repertoire an Songs begeisterten die fünf Findlinge wieder das Rumer Publikum.
Sonntag, 26.04. und Montag, 27.04.2009 FoRUM Männer
fürs Grobe Florian Scheuba und Robert Palfrader waren mit ihrem ersten gemeinsamen Kabarett-Programm erstmals zu Gast in Nordtirol – und da natürlich bei RUMHÄNGEN – Kultur am Rande der Stadt. Männer fürs Grobe“ – provokant, selbstentblößend, Kabarett mit Tiefgang. Und nicht zuletzt, die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft.
50plus
Gnadenschuss Bereits zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres besuchte am vergangenen Samstag das Austro-Pop-Urgestein Stefanie Werger den Verein „RUMHÄNGEN – Kultur am Rande der Stadt“ in der Marktgemeinde Rum. Und beide Male kamen hunderte Besucher, um ihr Programm „50 plus – Gnadenschuss?“ zu sehen. 50 plus war auch ein Großteil des Publikums in Rum, doch von einem Gnadenschuss war weit und breit nichts zu sehen. Die Notwendigkeit eines solchen war auch in keinster Weise gegeben, denn diese Frau ist schon eine beeindruckende Persönlichkeit. Als Buchautorin empfahl Werger ihren Lesern einst, den Löffel zu erst in den Mund zu stecken und ihn dann erst abzugeben, fragte wer denn von Diät spreche und stellte in einem Plädoyer zur Selbstbestimmung unmissverständlich fest: „Ich rauche!“ Wie schwer mag der Künstlerin der Umgang mit dem strikten Rauchverbot im FoRum wohl gefallen sein? Wie auch immer, ähnlich wie in ihrem fast 25 Jahre alten Hit „Stoak, wie a Felsen“ stand sie, begleitet von Günther Radelmacher und Wolfgang Wograndl, kurz nach acht Uhr auf der Bühne und setzte zu ihrem „todernsten Lachmonument“, für das Joesi Prokopetz als Regisseur verantwortlich zeichnet, an. Im Kabarettprogramm bezeichnete Werger „50 plus“ als einen Zustand und stellte unmissverständlich fest, dass sich die biologische Uhr nicht betrügen ließe. Mit einer gehörigen Portion Galgenhumor gespickt philosophierte sie nicht nur über ihren eigenen biologischen Alterungsprozess sondern hielt der modernen Gesellschaft den viel zitierten Spiegel vor. Das Verhalten den so genannten Alten gegenüber thematisierte sie ebenso schonungslos wie jenes der Männerwelt. Die vielen Pointen trafen den Nerv des Publikums und die knapp 500 Zuschauer erlebten begeisterndes Kabarett einer beeindruckenden Frau, die in ihrem Leben selbst sehr viel erlebt hat und nicht mehr durch Österreich touren muss. Dass Werger an ihrem Beruf Spaß hat, merkte jeder der Zuschauer. Freitag, 23.01.2009 FoRUM Gretes Hits DIE ECHTEN brillierten bei RUMHÄNGEN – Kultur am Rande der Stadt RUMHÄNGEN eröffnete am Freitag, 23.01.09 mit einem fulminanten Konzert der A-cappella-Band DIE ECHTEN das vierte Kulturjahr am Rande der Stadt. Eine gewisse Skepsis war den Besuchern schon anzumerken, als Patricia Simpson, Stefan Gleixner, Alexander Wartha und Andy Woerz die Forumbühne betraten. Zu unbekannt ist die Formation der Mundakrobaten im Westen Österreichs, obwohl sie in Wien seit neun Jahren die Konzertsäle füllen. „Blimbläm, Blimbläm, Blimbläm Dubadum“ hörte man beim ersten Lied und schon nach wenigen Sekunden rieben sich die 200 Besucher verdutzt die Augen: Ist das nicht die Melodie des Gipsy-Kings-Klassikers Bamboleo? Freilich! Doch der Text handelt von einem frustrierten Lehrer, der die Schule noch niemals gemocht hat. Der Funke sprang rasch von der Bühne auf das Publikum über und so sangen sich DIE ECHTEN durch mehrere Jahrzehnte Musikgeschichte. „Under The Boardwalk“ wurde zu „Wenn dir das Bart wochst“, Genesis' „I can't Dance“ wurde zu „Meine Zähn't“ und Wolfgang Ambros´ „Hofer“ wurde direkt in die Supermarktkette verlegt. Und als der Partyhit „Gimme Hope, Jo`anna“ plötzlich in einem Wiener Freibad spielte, waren die Lachmuskeln schon fast überstrapaziert. In der Pause stürmten die Besucher den Fanartikelstand und freuten sich auf den zweiten Teil der Show, der ihnen auch einige Eigenkompositionen der vier Sänger bieten sollte. Spätestens jetzt wurde jedem im Saal klar, dass DIE ECHTEN nicht nur exzellente Komiker sondern auch fantastische Musiker sind. Den Höhepunkt des Abends stellte ein minutenlanges Mund-Gitarrensolo von Stefan Gleixner dar. So mancher Zuhörer schloss die Augen und sah Jimi Hendrix auf der Bühne. Nach zweieinhalb Stunden war das Konzert vorbei, das Publikum begeistert und der Veranstalter zufrieden.
Donnerstag, 16.10. und Freitag 17.10.2008 FoRUM Grätznfest Solokabarett in Wort und Ton
Papiertiger Poltisches Kabarett vom Feinsten Seit Hans-Peter-Heinzls „Zeit am Spieß“-Sendungen im ORF machte sich beinahe eine gähnende Leere im Bereich des politischen Kabaretts breit. Wäre da nicht ein Thomas Maurer, der sich eben erst gemeinsam mit Florian Scheuba, Rupert Henning und Erwin Steinhauer eine Romy für die Comedy-Staffel „Die 4 da“ abgeholt hat. Maurer präsentierte sich bei RUMHÄNGEN mit seinen Papiertiger-Kolumnen bissig. Sehr bissig sogar. Beinahe alle Politiker der blau-schwarz-orangen Koalition wurden ausgiebig „gewürdigt“. Wie hieß doch eben jener Minister, der nur wenige Tage nach der Angelobung seinen Sessel wieder räumen musste? Thomas Maurer kennt sie alle, sammelte in akribischer Kleinarbeit Pressemeldungen und verarbeitete diese in seinen Kolumnen. Das Best-Of dieser Texte erlebten 200 Besucher im FoRum. Und natürlich machte Thomas Maurer das, was er laut dem „Standard“ ziemlich sehr gut kann: Schwadronieren.
50plus
Gnadenschuss Was macht Stefanie Werger eigentlich? Ist sie Sängerin, Buchautorin oder doch Kabarettistin? Die Zeit, in der sie auf Gran Canaria feststellen musste, dass die halbe Welt da sei, nur keine Spanier, ist schon lange vorbei. Bei RUMHÄNGEN präsentierte sich Steffi jedenfalls „Stoak wie a Felsen“. Als sie diesen - ihren größten - Hit gegen Ende des Abends anstimmte, kochte der Saal im FoRum endgültig über. Zuvor erlebten die 500 Zuschauer begeisterndes Kabarett einer beeindruckenden Frau, die in ihrem Leben sehr viel erlebt hat und nicht mehr durch Österreich touren muss. Dass Werger an ihrem Beruf Spaß hat, merkte jeder der Zuschauer. „50 plus – Gnadenschuss“ lautet der (selbst)ironische Titel des Programms, welches am 7.3. 2009 abermals bei RUMHÄNGEN zu sehen sein wird.
30
Jahre dunkelgraue Lieder Die Stille im vollbesetzten Saal erinnerte an sein bekanntes Lied „I lieg am Ruckn“ – für jene die sich an dieses Lied nicht mehr erinnern können, es spielt im Sarg „und stier mit zugmachte Augen in die Finsternis“. Dann kam er - in seiner unvergleichlichen Art -und begeisterte mit seinen himmelblauen bis dunkelgrauen Liedern die Zuhörer. Begleitet von seinem Gitarristen Johann M. Bertl schraubte er die Zeit mit Klassikern wie „Komm, großer schwarzer Vogel“ bis zu dreißig Jahre zurück.
Der
schärfste Gang nach Rum Humorvoll kritisch ging Georg Ringsgwandl bei uns ans Werk. Perfekt begleitet durch alte Bekannte wie Nick Woodland begeisterte er mit Ringsgwandlschem Rhythmus z.B. mit „Leben ois wiara Kuah“ oder auch als Solist mit der Zither beim Feng Shui Liadl die Zuhörer. Schrille Töne, kreuzbrecherische Balletteinlagen und köstliche Übergänge, alles wurde geboten, was die Fans schon seit Jahrzehnten an ihm so schätzen.
Donnerstag, 19.04. und Freitag, 20.04.2007 FoRUM Kritische
Köpfe mit spitzen Zungen Was dabei herauskommt, wenn vier Kabarettisten ihr 25-Jahr-Jubiläum zum Anlass nehmen, ein Best-Of-Programm zu spielen, konnten knapp tausend Menschen bei RUMHÄNGEN erleben. „Die Hektiker“ feierten nämlich ihre Silberhochzeit gleich zwei Mal vor ausverkauftem Haus im FoRum. Florian Scheuba, der Kopf der Kabarettgruppe, ließ keine Gelegenheit aus, satirisch zu aktuellen politischen Themen Stellung zu nehmen, wie man es auch aus seiner Fernsehsendung „Die 4 da“ kennt. Da gab es bitterböse Koalitionsverhandlungen, Arschloch-Selbsthilfegruppen und Wiener Fremdenfreunde, die keine sind. Starregisseur Werner Sobotka, der neben seiner Hektiker-Tätigkeit unter anderem das Erfolgsmusical „Joseph“ im Wiener Raimundtheater inszeniert hat, fühlte sich in der Rolle des Kabarettisten sichtlich wohl und zwang so manchen Besucher zu Lachorgien. RUMHÄNGEN-Stammgast Viktor Gernot überzeugte das Publikum einmal mehr mit seiner atemberaubenden Stimme und seinem unverwechselbaren Charme. Wer „Die Hektiker“ als Sportler-Imitatoren kennt, musste bis zum Schluss warten, bevor Wolfgang Fifi Pisseker ein Interview als ÖSV-Läufer gab. Zuvor gab es perfekt eingespielte Vollprofis zu sehen, die dem Ruf der Hektiker als Intellektuellen-Kabarettisten voll und ganz gerecht wurden.
Donnerstag, 13.12. und Freitag, 14.12.2006 FoRUM Viktor Gernot & die 5 Waisen aus dem Alpenland stimmten an diesen beiden Abenden mit „THE CHRISTMAS HIT PARADE“ Rum und wohl halb Tirol auf Weihnachten ein. Seit nunmehr 15 Jahren bittet Viktor Gernot seine besten Freunde zum traditionellen Weihnachtsabend ins Kabarett Simpl. Eine stimmungsvolle, besinnliche, doch vor allem lustige Show – ein „best of“ der schönsten Weihnachtslieder und Geschichten zum Advent. Und erstmals kam Viktor damit auch nach Tirol.
Publikum und Presse waren begeistert und auch ein bisschen überrascht über so viel Swing!
JULIA STEMBERGER und die österreichischen Salonisten Julia Stemberger las u.a. aus folgenden Büchern: · Wie man mit einem Lachs verreist und andere nützliche Ratschläge (Umberto Eco) · Russendisko (Wladimir Kaminer) · Aphrodite: Eine Feier der Sinne (Isabel Allende)
Samstag, 29.04.2006 Neu Rum Mehrzwecksaal VIKTOR GERNOT & MICHAEL
NIAVARANI Obwohl viele Blicke an diesem Wochenende nach Ischgl zu Paris Hilton gerichtet waren, so war doch Rum, genauer Neu Rum, das Tiroler Zentrum des Humors und Kabaretts. Mit Viktor Gernot und Michael Niavarani, bekannt vom Kabarett Simpl und vom Fernsehen („Was gibt es Neues?“), kamen zwei geniale Kabarettisten zu uns, die im bis zum letzten Platz gefüllten Mehrzwecksaal vom Beginn weg die Zuseher begeisterten. Und dass es auch den beiden Spaß machte, bewiesen sie durch die vielen spontanen Situationen und Gags. Zum Abschluss gab’s für Nia noch ein Geburtstagsständchen aus 350 Kehlen mit Torte und Rumhängen-T-Shirt. Lass es nicht rumhängen und nichts in ihm rumhängen! Happy Birthday!
Samstag, 25.03.2006 Neu Rum Mehrzwecksaal KLAUS BRANDL und Band Manfred Ladstätter im Bezirksblatt vom 29.03.2006 schreibt: Feine Klänge Kultur in der Vorstadt gibt’s bei uns eigentlich nur im traditionellen Sinn. Sämtliche eingemeindete Dörfer haben ihre Vereinsstrukturen bewahrt und entsprechende Aktivitäten am Laufen. Der Verein „Rumhängen“, der drei- bis viermal pro Jahr ein Konzert in Neu-Rum organisiert, geht hier völlig neue Wege. Angesagt ist leichtverdauliche und vor allem sehr stimmungsvolle, qualitative Musik. Rauen, ungeschliffenen Blues zelebrierte Klaus Brandl an der Gitarre vergangenes Wochenende im Rumer Mehrzwecksaal. Den Zuschauern gefiel’s. Bereits bei der zweiten Nummer begannen sie zu klatschen und mitzutrommeln.
Mittwoch 29.09.2005 - Neu Rum Mehrzwecksaal GEORG DANZER, einer der Großen des Austro-Pops begeisterte mit bekannten und neuen Songs aus seiner CD „Von Scheibbs bis Nebraska“ die Besucher im ausverkauften Mehrzwecksaal der Volksschule Neu-Rum. Auch GEORG DANZER war von der tollen Stimmung fasziniert – ollas leiwaund!
Samstag 09.07.2005 - Neu Rum Mehrzwecksaal
Donnerstag 07.04.2005 – Neu Rum Mehrzwecksaal Im ausverkauften Mehrzwecksaal der
Volksschule Neu-Rum startete Bluatschink am Donnerstag, 7. April ihre
Frühjahrtournee 2005 „Liacht und Schåtta". Toni Knittel und Peter
Kaufmann begeisterten das Publikum mit neuen Liedern aus ihrem Musical
„Kaspar & die Wilderer“ aber auch mit fetzigen Songs wie "Funka
fliaga" oder den Faser-Schmeichlern Marke "Schalele Kaffee".
Ergänzt mit kabarettistischen Übergängen sorgten die zwei Dialekt-Barden aus
dem Lechtal für drei unvergessliche Stunden. Donnerstag 23.12.2004 – Neu Rum Mehrzwecksaal
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